Darren Williams

Darren Williams

Director—Global Economic Research

15 Years at AB
31 Years of experience

Darren Williams oversees the Global Economic Research Group for Fixed Income. He is also responsible for economic analysis, interest-rate forecasting and bond market strategy for Western Europe. Williams has covered the major economies of Western Europe for almost 30 years, and has written extensively on the European Economic and Monetary Union and the monetary policy decision-making process of Europe’s central banks. This experience proved invaluable when it came to guiding AB and its clients through the European sovereign-debt crisis in 2010. Williams joined the firm in 2003 from Citigroup, where his main focus was on providing thematic research to equity investors. Prior to that, he helped establish global economics coverage at Donaldson, Lufkin & Jenrette. Earlier in his career, Williams held senior positions at UBS, where he was responsible for pan-European coverage and coordinating a team of economists based in Europe, and Merrill Lynch, where he was responsible for economic analysis and bond market strategy for France, Italy and Spain. He holds a BSc in banking and finance from Loughborough University (UK). Location: London

Zehn Jahre später: Kehrt die Weltwirtschaft zur „Normalität“ zurück?
Der Brexit beginnt: Was kommt nach Artikel 50?
Welche Auswirkungen hätte ein Brexit für die Eurozone?
Was würde ein Brexit bedeuten?

Was würde ein Brexit bedeuten?

Von Darren Williams

Auf der Insel stellt die Debatte über den möglichen EU-Austritt zurzeit alle anderen Themen in den Schatten. Sollten die Briten beim Referendum am 23. Juni gegen den Verbleib votieren, hätte der sogenannte „Brexit“ schwerwiegende Folgen für die heimische Wirtschaft – aber auch weit darüber hinaus.

Wirtschaft


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Wird das neue griechische Drama die Peripherie bedrohen?

Von Darren Williams

Die Märkte reagieren alles andere als gelassen auf Griechenlands Pläne, den Rettungsschirm frühzeitig zu verlassen. Auch die Aussicht auf vorgezogene Wahlen sorgt nicht gerade für Ruhe. Die Folge ist ein heftiger Ausverkauf griechischer Staatsanleihen, und einmal mehr befürchten die Anleger eine Ansteckung der anderen Peripherieländer.


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Ein Neubeginn für Europas Peripherie?

Von Darren Williams

Als Mario Draghi im Juli 2012 versprach, „alles Nötige” zu tun, um den Euro zu retten, hat niemand so schnelle Fortschritte erwartet. Seitdem sind die Peripherieländeranleihen kräftig gestiegen und haben zur Erholung des Euroraums beigetragen. Aber wie nachhaltig kann dies sein, wenn die Peripherieländer nicht mehr unter dem europäischen Rettungsschirm stehen? 


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